Aktuelle Baustellen mit Straßensperrungen:

Ausbau der Straße Oberer Anger

Voraussichtlich im Zeitraum vom 16. April bis zum 29. Juni 2018 erfolgt im Auftrag der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. der Ausbau der Straße Oberer Anger im Bereich zwischen der Mühlenstraße bis in Höhe der Hausnummer Oberer Anger 13. Die bisher zum größten Teil nur in ungebundener Bauweise vorhandene Straße soll dabei ausgebaut, mit einer Asphaltdecke befestigt und zur besseren Übersichtlichkeit des Verkehrs auch teilweise neutrassiert werden. Der Ausbau erfolgt als Radweg mit der Möglichkeit der Befahrung für landwirtschaftlichen Verkehr und Anlieger. Der genaue Ausführungszeitraum wird den direkt vom Baubereich betroffenen Anwohnern rechtzeitig vor Baubeginn mitgeteilt und die Ausführung abgestimmt. Die Arbeiten finden unter Vollsperrung der Fahrbahn statt.

Auftraggeber/Bauherr: Stadt Oelsnitz/Erzgeb. (Ansprechpartner: Herr Illmann - Tel. 037298 / 38-201 bzw. Herr Trülzsch - Tel. 037298 / 38-203)

Ausbau der Straße Zwei Linden

 Diese Anliegerstraße soll grundhaft ausgebaut werden inklusive Erneuerung der Straßenbeleuchtungsanlagen. Die Arbeiten finden voraussichtlich im Zeitraum 28. Mai bis 20. Juli 2018 statt. Auch diese Leistungen werden unter Vollsperrung durchgeführt. Die betroffenen Anwohner erhalten rechtzeitig vor Baubeginn eine Information zum Ablauf von der noch zu beauftragenden Baufirma.

Auftraggeber/Bauherr: Stadt Oelsnitz/Erzgeb. (Ansprechpartner: Herr Illmann - Tel. 037298 / 38-201 bzw. Herr Trülzsch - Tel. 037298 / 38-203)

Erneuerung Abwasserkanal / Trinkwasserleitung Zamenhofstraße / Rosa-Luxemburg-Straße

Seit Anfang März 2018 erfolgt die Erneuerung der Abwasseranlagen bzw. der Trinkwasserleitung in den beiden Straßenzügen. Die Arbeiten finden unter Vollsperrung der Straßenstatt und sollen bis November 2018 in diesem Abschnitt beendet werden; für betroffene Anwohner wurde eine provisorische Zufahrt zur Zamenhofstraße über die Lugauer Straße eingerichtet.

Auftraggeber/Bauherr: Westsächsische Abwasserentsorgungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH (WAD GmbH - Tel. 03763 / 789-70) bzw. RZV Lugau-Glauchau (Tel. 03763 / 405-0)

Erneuerung Abwasserkanal / Trinkwasserleitung Sandstraße / Sandweg

Momentan erfolgen im Auftrag der WAD GmbH sowie des RZV Lugau-Glauchau die Leistungen zur Erneuerung des Mischwasserkanals bzw. der Trinkwasserleitung in der Sandstraße zwischen den Haus-Nr. 32a und 40. Diese Arbeiten sollen bis Ende Mai 2018 fertiggestellt sein. Anschließend ist beabsichtigt, ab 22. Mai 2018 bis Ende November 2018 die entsprechenden Arbeiten im Bereich Sandweg (Haus-Nr. 1 bis 18) fortzusetzen. Auch diese Arbeiten finden unter Vollsperrung statt. In einem ersten Bauabschnitt soll der Leitungsabschnitt zwischen Haus-Nr. 1 und 4 hergestellt werden; in diesem Zeitraum können die Anwohner Sandweg/Kiefernweg/Friedrich-Herold-Weg ihre Grundstücke über eine bauzeitliche Zufahrt über den Waldweg aus Richtung Pflockenstraße erreichen. Nach Fertigstellung dieses ersten Abschnittes ist eine Befahrung über den Kiefernweg wieder möglich.

Auftraggeber/Bauherr: Westsächsische Abwasserentsorgungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH (WAD GmbH - Tel. 03763 / 789-70) bzw. RZV Lugau-Glauchau (Tel. 03763 / 405-0)

Ausbau Oelsnitzer Straße (Kreisstraße 8852)

Ab voraussichtlich 09. April 2018 werden die Straßen- und Gehwegbauarbeiten in der Oelsnitzer Straße zwischen Waldstraße und Oelsnitzer Straße Hausnummer 1 fortgesetzt. Im Zeitraum voraussichtlich 09. April bis 16. April erfolgen die Leitungsarbeiten im Kreuzungsbereich Waldstraße, weshalb die Waldstraße in der Einmündung zur Oelsnitzer Straße in dieser Zeit voll gesperrt wird; die Oelsnitzer Straße ist in Höhe Waldstraße halbseitig befahrbar. Ab voraussichtlich 17. April bis 30. Juni ist dann die Oelsnitzer Straße voll gesperrt, die weitläufige Umleitung erfolgt über die Pflockenstraße, Staatsstraße 255 und Hartensteiner Straße. Die Waldstraße ist dann wieder komplett befahrbar.

Deckenerneuerung Hartensteiner Straße (Kreisstraße 8809)

Voraussichtlich ab 28. Mai bis 15. Juni 2018 erfolgt im Auftrag des Landkreises Erzgebirgskreis eine Deckenerneuerung der Hartensteiner Straße zwischen der Kreuzung Zur Lutherbuche/Oberwürschnitzer Straße und der Einmündung An der Würschnitzaue. Die Arbeiten finden unter Vollsperrung statt.

Auftraggeber/Bauherr: Landkreis Erzgebirgskreis (Tel. 03771 / 277-0)

 


Auszug aus dem Baugeschehen – Jahresrückblick 2017

 Unter Beteiligung vieler Personen, Unternehmen und Institutionen konnte im Jahre 2017 das Erscheinungsbild der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. sowohl in funktioneller als auch in optischer Hinsicht weiter verbessert werden. Die folgende Darstellung der im Jahre 2017 ausgeführten Baumaßnahmen auf dem Gebiet der Stadt ist nicht abschließend, schließlich könnten noch einmal so viele Investitions- und Instandhaltungstätigkeiten hier aufgelistet werden. Sie gibt aber einen guten Überblick über das im vergangenen Jahr gemeinsam Erreichte. Die Stadtverwaltung Oelsnitz/Erzgeb. möchte sich daher an dieser Stelle bei allen beteiligten Bauunternehmen, Planungs- und Ingenieurbüros, privaten und öffentlichen Maßnahmeträgern, Behörden und Institutionen für das gute Gelingen und die Zusammenarbeit bedanken. Zu erwähnen an dieser Stelle sind auch die Mitarbeiter des Baubetriebshofs der Wohnungsbaugesellschaft Oelsnitz/Erzgeb. mbH, die an vielen Stellen kleinere und größere Reparaturen vorgenommen haben. Abschließend gilt ein besonderer Dank den von den Baustellen direkt oder indirekt betroffenen Bürgern für Ihr Verständnis.

 

Ertüchtigung der technischen Gebäudeausrüstung für den Bühnenbetrieb im Veranstaltungssaal der Stadthalle (Januar)

 

Die Bühnentechnik unterliegt besonderen Sicherheitsanforderungen und -bestimmungen sowie umfangreichen gesetzlichen Prüfungsvorschriften. Um denen auch in Zukunft gerecht werden zu können, wurde im November 2016 durch die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. die teilweise noch aus Zeiten der Errichtung der Stadthalle (1950er Jahre) stammende Obermaschinerie über dem Bühnenboden ertüchtigt bzw. nicht mehr benötigte Anlagenteile demontiert (Demontage alte Holzbeplankungen und Seilzuganlage; Befestigung der Vorhangtraversen; Herstellung einer Gitterrostebene als Wartungsmöglichkeit). Hinzu kamen die dafür erforderlichen Nebenleistungen wie Arbeitsgerüste und eine bauseitige Staubschutzwand. Restleistungen wurden bis zum Januar 2017 erbracht.

 Die Maßnahme wurde mit Mitteln des Freistaates Sachsen aus dem Förderprogramm „Brücken in die Zukunft“ (VwV Investkraft) gefördert.

                    

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der

Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags

beschlossenen Haushaltes.

Abbruch Garagenhof an der Franz-Schubert-Straße (Februar)

 

Infolge des sich immer weiter verschlechternden Zustandes des Garagenkomplexes an der Franz-Schubert-Straße, gegenüber der Einmündung der Schillerstraße, erfolgte in den Monaten Februar bis April im Auftrag der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. der weitgehende Abbruch der Bausubstanz. Beginnend im Februar wurden zunächst die circa 70 Reihengaragen an der Franz-Schubert-Straße beräumt und die asbesthaltigen Dachabdichtungen professionell entfernt. Anschließend erfolgte der Rückbau der Betongaragen und die fachgerechte Entsorgung des Abbruchmaterials. Daran anknüpfend wurde auch ein großer Teil der im hinteren Baufeld befindlichen Garagenelemente abgebrochen. Die beräumte Fläche wurde im vorderen Bereich mit Oberboden abgedeckt, im hinteren Abschnitt in Richtung Friedensschachtstraße mit Mineralgemisch in ungebundener Bauweise befestigt. Die Arbeiten fanden im April mit der Rasenansaat sowie der Einzäunung entlang der Franz-Schubert-Straße ihren Abschluss. Die Finanzierung der Maßnahme erfolgte mit eingenommenen Ausgleichsbeträgen aus dem Sanierungsgebiet „Niederoelsnitz“.

Abbruch Garagenkomplex an der Gabelsbergerstraße (März)

 

Nachdem bereits im Vorjahr der ehemalige Garagenkomplex im Eckbereich Gabelsbergerstraße / Franz-Schubert-Straße durch die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. abgebrochen werden konnte, verblieb für dieses Jahr nunmehr noch die Ansaat von Rasen auf der renaturierten Fläche, die Einfriedung des Geländes zur Straßenseite und zur benachbarten Kleingartenanlage hin sowie die Herstellung eines Hochbordes entlang der Abbruchkante zur Straße hin. Diese Arbeiten wurden im Frühjahr abgeschlossen. Die Maßnahme wurde mit Mitteln der Verwaltungsvorschrift Brachflächenrevitalisierung gefördert.

Anbau an die Grundschule Neuwürschnitz – Schule des Friedens (April)

 

Um der gestiegenen Schüleranzahl gerecht zu werden, wurde beginnend Ende März an den Komplex der Grundschule in Neuwürschnitz (Schule des Friedens) ein zweigeschossiger Anbau errichtet. Nachdem Ende März/Anfang April die Tiefbauleistungen erbracht wurden, konnten umgehend danach die Fundamentierungsarbeiten, die Abdichtungleistungen sowie das Gießen der Bodenplatte realisiert werden. Im Anschluss daran erfolgten die Maurerarbeiten für die Außenwände und das Einbringen von Betonstützen sowie der Spannbetondecke. Es entstanden zwei neue Klassenzimmer mit einer Netto-Grundfläche von je 70 m². Die beiden Zimmer erhielten dabei u. a. eine Akustikdecke für ein besseres Raumklima sowie neues Mobiliar. Parallel dazu erfolgten im anliegenden Treppenhaus auch bauliche Maßnahme für den vorbeugenden Brandschutz wie der Einbau von rauchdichten und selbstschließenden Türen sowie zweier neuer Fluchttüren aus dem Gebäude. Pünktlich zum Schuljahresbeginn am 07. August konnten die Schüler in die neuen Räumlichkeiten einziehen, Restleistungen an den Außenanlagen sowie der Fassade konnten bis zum Oktober beendet werden. Die Durchführung der Maßnahme wurde durch den Freistaat Sachsen aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“ (VwV Investkraft) gefördert.

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der

Grundlage des durch die Abgeordneten des Sächsischen Landtags

beschlossenen Haushaltes.

Hochwasserschadensbeseitigung Mühlteich und Haderwaldbach in Neuwürschnitz (April)

 

Durch das Hochwasserereignis im Juni 2013 wurde der Haderwaldbach in Höhe des Teichdammes Mühlteich sowie der Durchlass Mühlenstraße stark geschädigt. Mit Finanzmitteln  aus der Richtlinie Hochwasserschadensbeseitigung 2013 des Freistaates Sachsen wurde bereits beginnend im Herbst 2016 und fortgeführt im Frühjahr 2017 ein neues Grabenprofil erstellt mit Schutz des Mühlteiches vor künftigen Hochwasserschäden. Der Teichdamm sowie die Bachsohle wurden mit Wasserbausteinen befestigt, der Gewässerdurchlass in der Mühlenstraße erneuert und mit einem neuen Durchlaufprofil ausgestattet sowie der Anschluss an das offene Gewässer in Höhe des Zulaufs in die Würschnitz hergestellt. Die Arbeiten konnten im Juni beendet werden. Das Bauvorhaben bestand aus zwei einzelnen Maßnahmen, welche unter den Identnummern 4174 und 4510 im Wiederaufbauplan Hochwasser aufgeführt wurden.

Deckenerneuerung Pflockenstraße (Mai)

 

Auch im Jahre 2017 konnte ein weiterer Abschnitt der Pflockenstraße saniert werden. Hierbei wurde im Mai auf einer Fahrbahnfläche von circa 3.270 m² im Abschnitt zwischen der Einmündung Hoffeldstraße und dem Anschlussbereich an die Oberwürschnitzer Straße (Kreisstraße 8851) der im Laufe der Jahre geschädigte bituminöse Straßenbelag abgefräst und eine neue Asphaltdecke aufgebracht. Gleichzeitig erfolgten die Neuprofilierung der beidseitigen Bankette, die Wiederherstellung der Leitpfosten sowie das Aufbringen einer neuen Fahrbahnmarkierung.

Ausbau Brückenstraße und Waldweg in Neuoelsnitz (Mai)

 

Anfang Mai haben in Neuoelsnitz im Auftrag der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. die Arbeiten zum grundhaften Ausbau der beiden Straßenzüge Brückenstraße und Waldweg begonnen. Der Baubeginn erfolgte in einem ersten Bauabschnitt am 02. Mai mit dem Abfräsen der bituminösen Straßendecke im Waldweg sowie dem Aushub des kombinierten Leitungsgrabens für die Neuverlegung der Straßenbeleuchtungs-, der Kommunikations- sowie der Niederspannungskabel, letztere im Auftrag der Mitnetz Strom GmbH. Der Straßenkörper erhält einen neuen Aufbau nach den Regeln der Technik, wird asphaltiert und beidseitig mit Grantiborden eingefasst. Nach weitestgehendem Abschluss der Tiefbauleistungen im Waldweg im Juni und der damit verbundenen Wiederherstellung der Grundstückszufahrten für die Anwohner erfolgte eine Sperrung der Brückenstraße und die Fortführung der Bautätigkeiten in diesem Straßenzug, wobei auch hier die Arbeiten abschnittsweise durchgeführt wurden, um einen großen Teil der betroffenen Anwohner die Zufahrt zu ihrem Grundstück zu ermöglichen. Neben den nahezu im Vergleich zum Waldweg analogen Straßenbautätigkeiten erfolgte hier auch die Verlegung eines neuen Regenwasserkanals durch die Westsächsische Abwasserentsorgungs- und Dienstleistungsgesellschaft mbH Weidensdorf (WAD) sowie einer neuen Trinkwasserleitung durch den Regionalen Zweckverband Wasserversorgung Bereich Lugau-Glauchau (RZV). Hinzu kommt der Abriss des bereits baufälligen Brückenbauwerks über den Höhlbach durch die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. mit anschließendem Ersatzneubau in Stahlbetonbauweise. Der südliche Abschnitt der Brückenstraße konnte bereits Mitte Oktober asphaltiert und freigegeben werden, der nördliche Abschnitt folgte Mitte Dezember. Als Restleistungen für das Jahr 2018 standen noch die Anpassungsarbeiten der Straßenrandbereiche und der bauzeitlich in Anspruch genommenen Flächen sowie der Rückbau der alten Strommasten nebst Freileitungen an, was im Januar und Februar umgesetzt wurde.

 Die städtischen Leistungsanteile werden mit Finanzmitteln des Programms Stadtumbau Ost, Stadtumbaugebiet „Neuoelsnitz-Südost“, gefördert.

Errichtung von Löschwasserbehältern im Gewerbegebiet Hoffeld (Juni)

 

Zur Verbesserung der Löschwassersituation im Gewerbegebiet Hoffeld sowie dessen Erweiterung, dem Gewerbegebiet Hoffeld-Mitte, konnte in den Monaten Mai und Juni durch den Zweckverband Gewerbegebiet Hoffeld im Kreuzungsbereich Hoffeldstraße / Niederer Hofweg ein Löschwasserbehälter mit einem Volumen von ca. 200 m³ hergestellt und befüllt werden. Dabei wurde neben der Straße eine Baugrube ausgehoben und anschließend die Elemente des L-förmigen Behälters mit einer Achslänge je Schenkel von 17,50 m eingesetzt. Die Anlage ist weitestgehend unterirdisch verbaut, nach Fertigstellung sind lediglich der Entnahmestutzen, ein Domeinstieg sowie eine mit Frostschutzmaterial befestigte Aufstellfläche für die Feuerwehr sichtbar.

 Die Maßnahme wurde mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Mittel) gefördert.

Ausbau der Straße Schaftreibe (Juni)

 

Beginnend Anfang Juni wurde die Straße Schaftreibe in der Ortslage Neuwürschnitz im Auftrag der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. grundhaft ausgebaut, nachdem bereits in den vergangenen Jahren durch die zuständigen Ver- und Entsorgungsträger die Kanal- und Trinkwasserleitungsanlagen erneuert wurden, da die Straße aufgrund ihres geschädigten Zustands u. a. mit ausgefahrenen Randbereichen und diversen Schlaglöchern nicht mehr den Ansprüchen an eine heutige Verkehrsanlage genügte. Auf einer Länge von ca. 153 m erfolgte hierbei zwischen dem Kreuzungsbereich Alte Gasse / Hauptstraße und dem Pestalozziplatz der Einbau einer neuen bituminösen Fahrbahnbefestigung. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse wurden die seitlichen Fahrbahnränder mit Natursteinpflaster befestigt und für den PKW-Fahrzeugbegegnungsverkehr überfahrbar ausgestaltet. Die Arbeiten konnten bis zum 20. Juli 2017 weitestgehend abgeschlossen werden, im November erfolgte dann noch der Aufsatz der neu gelieferten energiesparenden LED- Straßenleuchten auf die neu gesetzten Masten.

 Die Maßnahme wird mit Mitteln der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014) vom 15.12.2014 gefördert.

   

 

Wohngebietserschließungsstraße Am Gradierwerk (Juli)

 

Nachdem der Bebauungsplan „Wohnpark an der Landesgartenschau“ in Kraft getreten und damit auf dem Papier ein neues Wohngebiet an der Bahnhofstraße entstanden ist, wurde in den Monaten Mai bis Juli durch einen privaten Investor auch die entsprechende Erschließung hergestellt. Zu diesem Zweck wurde eine circa 180 m lange Straße abseits der Bahnhofstraße mit einer Wendestelle angelegt. Daneben wurden im Straßenkörper auch die notwendigen Medien wie die Trinkwasserleitung, ein Mischwasserkanal, eine separate Drainageleitung, eine Erdgasleitung sowie die Kabel für die Stromversorgung, Straßenbeleuchtung und Kommunikation verlegt. Nach Fertigstellung erschließt diese Straße, die durch den Beschluss des Stadtrates nunmehr den Namen „Am Gradierwerk“ in Anlehnung an das nicht weit entfernt im Bürger- und Familienpark befindliche Gradierwerk trägt, elf neue Bauparzellen für Eigenheime.

Teilsanierung des Rathausgebäudes (Juli)

 

Als Fortsetzung der Sanierungsmaßnahmen an den Gebäuden des Rathauskomplexes und als weiterer Schritt zur Erfüllung der eigenen energiepolitischen Zielsetzungen widmete sich die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. in diesem Jahr der Verbesserung der energetischen Bilanz im Gebäude 1 (Hauptgebäude). Insbesondere die Wärmeverluste infolge älterer und teilweise auch bereits undichter Fenster sowie über den Dachbodenbereich wurden als Problem erkannt, welches behoben werden sollte. Beginnend im Juli wurden daher im Erdgeschoss und im 2. Obergeschoss ein großer Teil der alten Holzfenster ausgebaut und durch neue Holzfenster mit Wärmeschutzverglasung ersetzt. So wurden neun Dachschrägenfenster und weitere dreizehn Fenster im Dach- sowie Erdgeschoss auch unter den Gesichtspunkten des Denkmalschutzes verbaut. Hinzu kamen umfangreiche Anpassungsarbeiten an den Bestand in der Dachkonstruktion und der Fassade. Im Herbst erfolgte noch der Einsatz einer Ebene aus begehbaren Wärmedämmverbundelementen im Kaltdachboden. Gefördert wurde die Maßnahme durch den Freistaat Sachsen aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“ (VwV Investkraft).

Diese Maßnahme wird mitfinaziert durch Steuermittel auf der

Grundlage des durch die Abgeordneten des Sächsischen Landtags

beschlossenen Haushaltes.

 

Hochwasserschadensbeseitigung Oberdorfer Straße (Juli)

 

Auch die Oberdorfer Straße in der Gemarkung Neuwiese wurde durch das Hochwasserereignis des Jahres 2013 in Mitleidenschaft gezogen. Insbesondere die Entwässerungsanlagen, vornehmlich in Gestalt des seitlichen Grabens, wurden geschädigt, sodass eine geordnete Oberflächenentwässerung nur noch eingeschränkt möglich war. Aber auch der Straßenkörper an sich wurde durch Unterspülungen durch wild abfließendes Wasser aus südlicher Richtung beeinträchtigt. Im Frühjahr und Sommer konnte daher die Straße von der Einmündung in die Hartensteiner Straße bis hinter die Autobahnbrücke im Auftrag der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. grundhaft ausgebaut und die Entwässerungsanlagen erneuert werden. Auch der Einmündungsbereich in die Hartensteiner Straße sowie die Busumfahrung wurden neugestaltet. Als Abschluss der Baumaßnahme im Juli erfolgte eine Fahrbahnmarkierung. Dieses Vorhaben, welches unter der Identifikationsnummer 3696 im Wiederaufbauplan Hochwasser erfasst wurde, konnte mit Finanzmitteln der Richtlinie Hochwasserschadensbeseitigung 2013 gefördert werden.

Ausbau der Straße „Am Grünen Winkel“ in Neuoelsnitz (August)

 

Die südlich der Äußeren Stollberger Straße in Neuoelsnitz befindliche Anliegerstraße „Am Grünen Winkel“ wies erhebliche Oberflächenschäden (Schlaglöcher, ungebundene Befestigung – nur Mineralgemisch) auf, auch eine geordnete Oberflächenentwässerung war nicht vorhanden. Von August bis Oktober wurde daher durch die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. dieser Straßenabschnitt grundhaft ausgebaut und auch eine neue Straßenentwässerung und Straßenbeleuchtung hergestellt. Im Bereich der Hermann-Löns-Straße erfolgte darüber hinaus auf städtischem Grundstück die Anbindung der Entwässerungsanlagen der Straße „Am Grünen Winkel“ auf das vorhandene Mischwasserkanalsystem. Die Maßnahme konnte mit Ausgleichsbeträgen aus dem Sanierungsgebiet „Neuoelsnitz“ finanziert werden.

Hochwasserschadensbeseitigung Würschnitzbach (August)

 

In Fortsetzung der bereits in den letzten Jahren begonnenen Hochwasserschadensbeseitigung im Verlauf des Würschnitzbaches wurde seit dem Frühjahr ein weiterer Bauabschnitt gewässertechnisch saniert. Analog zu dem bereits im Vorjahr abgeschlossenen Abschnitt und im unmittelbaren Anschluss daran wurde nunmehr in Höhe der Straße Unterer Anger im Bereich der Haus-Nr. 6a bis 12 die Gewässersohle von Sedimenten beräumt und die Uferbefestigungen beidseitig auf einer Länge von ca. 160 m ertüchtigt. Die Uferböschungen wurden dabei mittels Gewässerbausteinen befestigt und teilweise neu profiliert. Die Arbeiten konnten im August abgeschlossen werden.

Diese Maßnahme wurde mithilfe von Finanzmitteln der Richtlinie Hochwasserschadensbeseitigung 2013 realisiert und unter der Identnummer 20241 gemäß Wiederaufbauplan Hochwasser geführt.

Deckenerneuerung Lutherstraße (September)

 

Zur Behebung von Straßenschäden (Schlaglöcher, Risse, Ausmagerungen im Asphalt) und zur Vorbeugung weiterer, tiefgreifender Schäden im weiteren Straßenoberbau in der Lutherstraße wurde durch die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. im September eine Sanierung der Straßendecke veranlasst. In Angriff genommen wurde dabei der Bereich zwischen Hofjägergasse und Gartenstraße. Dabei wurde, wie im Foto ersichtlich, der bisherige Straßenbelag abgefräst und im Anschluss daran eine neue Deckschicht aufgebracht. Die Einmündungsbereiche der angrenzenden Straßen wurden dabei ebenfalls mit bearbeitet.

Hochwasserschadensbeseitigung Goetheschule (September)

 

Infolge von drückendem Wasser aus dem angrenzenden Hang an der Nordseite der Grundschule I (Goetheschule) in Oberoelsnitz kam es zu Feuchteschäden an der Turnhalle des Schulkomplexes. Zur Schadensbeseitigung und zur künftigen Vermeidung derartiger Schäden wurde im Monat September im Auftrag der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. der direkt an das Gebäude laufende Böschungsfuß abgetragen und der Hang mittels Winkelstützelementen aus Beton befestigt. Zwischen diesen Winkelstützen und der Turnhallenfassade entstand ein circa 2 m breiter Wartungsweg mit verbauter Drainageleitung zur geordneten Abführung von Oberflächenwasser. Diese Maßnahme mit der Identifikationsnummer 4866 laut des Wiederaufbauplans Hochwasser wurde mit Fördermitteln der Richtlinie Hochwasserschadensbeseitigung 2013 unterstützt.

Sanierung Baudenkmal Äußere Stollberger Str. 54/ 56 (September)

 

Das 1924 nach den Plänen des bekannten Architekten Erich Basarke errichtete sogenannte „Tunnelhaus“ wurde in der Zeit von September 2016 bis Oktober 2017 durch die Wohnungsbaugesellschaft mbH Oelsnitz/Erzgeb. (WGO) saniert. Auch die umgebenden Rasenflächen und die Heckeneinfriedung gehören zum Denkmal. Die in sich geschlossene Wohnanlage wurde deshalb für Familien mit Kindern saniert. Balkone konnten angebaut werden und im Erdgeschoss Terrassen angelegt. Nachzurüsten sind lediglich Fensterläden. Aus den ehemals 2 x vier Wohnungen entstanden  2 x zwei Wohneinheiten. Durch Kombination von moderner Haustechnik  mit ausgewählten Dämmmaßnahmen wurde der Standard  KfW- energieeffizientes Baudenkmal erreicht.

Die Instandsetzung- und Modernisierungsmaßnahme wurde gefördert im Bund- Länder-Programm für das Sanierungsgebiet „Neuoelsnitz-Südost“.

Straßenbau Oelsnitzer Straße – Kreisstraße 8852 (Oktober)

 

In diesem Jahr wurden im Auftrag des Landkreises Erzgebirge sowie der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. die Arbeiten zum Ausbau des letzten Abschnittes der Kreisstraße 8852 auf dem Gebiet der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. begonnen. Ziel ist es dabei, die Oelsnitzer Straße in der Gemarkung Neuwiese zwischen der Einmündung Waldstraße und dem bereits sanierten Abschnitt der Hauptstraße grundhaft auszubauen und dabei der Straße auch eine neue Gradiente zu geben sowie den Kurvenbereich aufzuweiten. Daneben soll ein straßenbegleitender kombinierter Geh- und Radweg angelegt sowie eine neue Straßenbeleuchtung installiert werden. Auftraggeber sind der Landkreis Erzgebirge (Straße, Geh- und Radweg) sowie die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. (Bushaltestelle, Gehweg, Straßen- und Gehwegbeleuchtung). Als erster Schritt wurde daher von Oktober bis November im Straßenkörper die neue Entwässerungsleitung verlegt und der Rohrgraben für die Zeit der Winterpause provisorisch bis zum Frühjahr 2018 wieder verschlossen; hinzu kam die Baufeldfreimachung für die Trasse des Geh- und Radweges. Die Arbeiten sollen bei entsprechender Witterung im Jahre 2018 wieder aufgenommen und bis zum Sommer beendet werden.

Hochwasserschadensbeseitigung Merkelteiche und Mittlerer Graben (Oktober)

 

Als weitere Maßnahme zur Beseitigung der Hochwasserschäden aus dem Jahre 2013 erfolgte von Juni bis Oktober die Entschlämmung und Neuprofilierung der Uferbereiche der beiden sogenannten „Merkelteiche“ südlich der Alten Staatsstraße, um ihrer Funktion als natürliche Rückhalteanlagen für wild abfließendes Oberflächenwasser bei einem Starkregenereignis gerecht zu werden. In diesem Zuge werden auch bei beiden Teichen die jeweiligen Ein- und Auslaufbauwerke erneuert, welche ebenfalls stark geschädigt wurden. Hinzu kommt eine Ertüchtigung des „Mittleren Grabens“ an ausgewählten Stellen mit anschließendem Einsatz ingenieurbiologischer Maßnahmen zur naturnahen Befestigung der Uferbereiche. Das Bauvorhaben wurde mit Mitteln der Richtlinie Hochwasserschadensbeseitigung 2013 des Freistaates Sachsen gefördert und unter der Nummer 4592 des Wiederaufbauplanes geführt.

Sanierung Robert- Schumann- Str. 17/ 19 im „Lindenhof“ (Oktober)

 

Das im Oktober durch die WGO fertiggestellte Wohngebäude rundet das Ensemble der Baudenkmale am „Lindenhof“  ab. Ziel der Sanierung war unter anderem die Schaffung von barrierearmen Wohnraum.  So sind sechs 2- und 3- Raum -Wohnungen mit Fahrstuhl erreichbar. Im zweiten Hauseingang wurden dagegen die  sechs vorhandenen 2-Raum-Wohneinheiten zu drei  großzügigen 4-Raum-Wohnungen umgebaut. Modern ausgestattete Bäder und  eine sehr gute Medienversorgung vervollständigen die gelungene Sanierung.

Obwohl das 1928 errichtete Gebäude in größerem Maße als üblich die Folgen der Bergsenkung zeigte, konnten alle Maßnahmen planmäßig ausgeführt werden.

Parkplatz am Bergbaumseum (November)

 

Da es zu Spitzenzeiten, bei starkem Besucherandrang bzw. bei Veranstaltungen, des Öfteren zu Parkplatzengpässen am Bergbaumuseum kommt, entschied sich die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. zur Errichtung eines zusätzlichen neuen Parkplatzes in Nähe des Bergbaumuseums. Dieser befindet sich nunmehr an der Straße „Am Bergbaumuseum“ und dient künftig auch der benachbarten Lehrschwimmanlage als öffentliche Stellfläche für Besucher. Er besteht aus einer asphaltierten Zufahrtsstraße sowie Parkstellflächen mit ungebundener Decke und soll Platz für bis zu 30 PKW bieten. Die Kosten werden über eingenommene Ausgleichsbeträge aus dem Sanierungsgebiet „Neuoelsnitz“ getragen.

Errichtung Seniorengarten an der Hedwigschachtstraße (November)

 

Der Begegnungsgarten für Senioren im Wohngebiet Hedwigschachtstraße – Gabelsbergerstraße konnte im November im Auftrag der WGO fertig gestellt werden.  Baulich waren  Vorleistungen erforderlich, wie zum Beispiel die Erneuerung des Abwasserkanals für das Wohngebiet und die Koordinierung mit den Maßnahmen der Gebäudesanierung Hedwigschachtstr. 5 a/ b. Das Ergebnis der umfangreichen Pflanzungen wird im Frühjahr 2018 „Früchte tragen“. Dann laden jedoch sowohl das Schachbrett im Plattenbelag als auch das Boul- Spielfeld zu gemeinsamen Spielen ein oder Bänke und Tische einfach zum Verweilen.

Die Anlage wurde als Ordnungsmaßnahme gefördert im Bund- Länder-Programm für städtebauliche Entwicklungs- und Sanierungsmaßnahmen im Stadtumbaugebiet „Oelsnitz-Mitte“.

Wohngebietserschließungsstraße „Sprockhöveler Straße“ (November)


 

Im Gebiet um die Willibald-Emmrich-Straße und die Karl-Liebknecht-Straße in Neuoelsnitz fiel im Jahre 2017 der Startschuss für umfangreiche städtebauliche Maßnahmen zur Aufwertung des Quartiers und zur Schaffung neuen Wohnraums. Neben der schrittweisen Sanierung der am westlichen Abzweig der Willibald-Emmrich-Straße liegenden Mietwohngebäude sowie der Errichtung eines neuen fußläufigen Verbindungsweges zur Äußeren Stollberger Straße wurde durch die WGO eine neue Straße abzweigend von der Karl-Liebknecht-Straße zur Erschließung eines neuen Eigenheimstandortes errichtet. Neben der Zufahrtsstraße wurden hier auch sämtliche Medienleitungen durch die zuständigen Ver- und Entsorgungsträger mitverlegt. Diese neue Straße wurde durch Entscheidung des Stadtrates unter den Namen „Sprockhöveler Straße“ öffentlich gewidmet und soll damit an die Städtepartnerschaft mit Sprockhövel in Nordrhein-Westfalen erinnern. Die im November fertiggestellte Straße erschließt nunmehr geplante neun Bauparzellen, die im Jahr 2018 nach Aufstellung eines entsprechenden Bebauungsplans für Einfamilienwohnhäuser verkauft werden sollen.

Neubau Spielplatz an der Emil-Junghannß-Straße (Dezember)

 

Da der bisher einzige Spielplatz in der zentralen Innenstadt von Oelsnitz/Erzgeb. im Kreuzungsbereich Innere Neuwieser Straße / Untere Hauptstraße infolge der beabsichtigten Erweiterung des REWE-Einkaufsmarktes im Jahre 2018 zurück gebaut wird, entschied sich die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. zur Herstellung eines neuen Spielplatzes in der näheren Umgebung. Als neuer Standort wurde die Freifläche nordöstlich des Rathausplatzes an der Emil-Junghannß-Straße gewählt, wofür u. a. das geringere Kraftverkehrsaufkommen an dieser Stelle gegenüber dem bisherigen Standort sprach. Beginnend im August wurden daher Maßnahmen der Baufeldfreimachung ergriffen wie das Entfernen der alten Betonplattenbefestigung sowie das Roden von Bewuchs. Danach wurden die künftigen Spielgeräte installiert, welche aus einem Kletter- und Rutschenturm, einem Sternenreck, einem Trampolin, einer Doppelschaukel, zwei Balancierstrecken sowie einer Wippe bestehen. Im Anschluss daran wurde das Gelände mittels Stabgitterzaun und Hainbuchenhecke eingefriedet sowie Bäume und Stauden angepflanzt. Ergänzt wird der Spielplatz noch um lasierte Holzfiguren aus der beliebten DDR-Kinderfernsehsendung „Sandmännchen“, welche im Gelände aufgestellt werden. Entlang der Emil-Junghannß-Straße entstanden gepflasterte Stellflächen für PKW und Fahrräder. Die Bauarbeiten hierzu konnten bis auf Restleistungen im Dezember fertiggestellt werden, eine Eröffnung ist erst nach dem Herausbilden einer Vegetation im Frühjahr 2018 beabsichtigt. Ende Januar 2018 erfolgten auch die Rückbauarbeiten am bisherigen Spielplatz neben dem REWE-Markt. Auf dieser Fläche entsteht der erweiterte Parkplatzbereich für das Einkaufszentrum. Finanziert wurde die Neubaumaßnahme mittels Ausgleichsbeträgen aus dem Sanierungsgebiet „Kernstadt“.

Gewerbegebietserschließungsstraße „Chodover Straße“ (Dezember)

 

Zur weiteren Erschließung des Gewerbegebietes Hoffeld-Mitte konnte in diesem Jahr im Auftrag des Zweckverbandes „Gewerbegebiet Hoffeld“ eine neue Straße in westlicher Verlängerung des Niederen Hofweges inklusive aller Ver- und Entsorgungsmedien hergestellt werden, welche ihren Abschluss mit einer großzügig angelegten Wendestelle fand. In den Planungen und während der Bauausführung trug diese den vorläufigen Arbeitstitel „Planstraße B“, wurde jedoch zwischenzeitlich durch Entscheidung des Stadtrates und zu Ehren der guten und engen Partnerschaft der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. zur Stadt Chodov in der Tschechischen Republik in „Chodover Straße“ umbenannt. Neben der eigentlichen Straße wurden begleitend ein Fußweg sowie Parkstellbuchten für PKW und LKW sowie eine Straßenbeleuchtung installiert. Nachdem im November die Fahrbahn asphaltiert werden konnte, wurden bis Dezember auch die Pflasterarbeiten an den Gehweg- und Parkstellbereichen sowie die Arbeiten zur Angleichung des umgebenden Geländes beendet. Als Restleistung für 2018 verbleibt noch der Aufsatz der neuen Straßenleuchten.

Die Maßnahme wurde mit Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW-Mittel) gefördert.

 

 

 

 

 

 

 

Kontakt

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  +49 37298 38100
  +49 37298 38330
  Rathausplatz 1
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